Im ersten Moment klingt das erstmal unlogisch: Draußen herrschen sommerliche Temperaturen und trotzdem wird der Keller feucht. Warum? Viele Menschen öffnen deshalb tagsüber die Kellerfenster – mit guter Absicht !!! und verschlimmern dabei das Problem unbewusst. Der Grund heißt Kondensationsfeuchtigkeit.

Dieses bauphysikalische Phänomen entsteht -wenn warme Luft auf kalte Untergründe trifft. Durch diese Temperaturunterschiede -von manchmal bis zu 20 Grad – entlädt sich hohe Feuchtigkeit auf dem kalten Mauerwerk im Innenbereich (meist in den Kellern).

Sind die Oberflächen dann auch noch mit dampfdiffusionsdichten, synthetischen Anstrichen versehen, die nicht in der Lage sind Feuchtigkeit aufzunehmen, entstehen neben Kondensfeuchte oft die unangenehmen Schimmelpilze mit ihrem modrigen Geruch im Gepäck.

Um diesem vorzubeugen bzw. diesen Zustand zu sanieren bieten wir Ihnen bewährte ökologische und ökonomische sowie bauphysikalische Innen- und Aussendämmungen an.

Selbstverständlich besichtigen wir gerne Ihre Problematik an Ihrem Objekt vor Ort.

Durch modernste Messtechnik (Oberflächentemperatur und Feuchtigkeit) und einer bauphysikalischen Untersuchung erstellen wir Ihnen ein sinnvolles Sanierungskonzept.

Schauen Sie sich gerne hierzu unseren Film zum Thema „Unsere Wände müssen atmen“ an.

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